Gesellschafterversammlung 2011
Datum: 06.10.11

Rundbrief 2011
Datum: 29.07.11

Rundbrief 2010
Datum: 31.03.10

Gesellschafterversammlung 2009
Datum: 14.04.09

Rundbrief 2009
Datum: 17.03.09

Beteiligungen aktuell
Datum: 09.12.08

Marktanalyse aktuell
Datum: 17.10.08

Marktanalyse aktuell
Datum: 07.10.08

ethik unterwegs!
Paracelsus Messe in Wiesbaden
vom 08.02. bis 10.02.2008

Datum: 22.01.08

Bericht Gesellschafterversammlung 2007
Datum: 06.07.07

Erster Rundbrief 2007
Datum: 05.04.07

Interview bei ECOreporter.de
Datum: 22.03.07

Bericht Gesellschafterversammlung 2006
Datum: 25.08.06

Gesellschafterversammlung 2006
Datum: 25.07.06

Erster Rundbrief 2006
Datum: 10.04.06

ethik unterwegs!
im Februar im Raum Frankfurt

Datum: 14.02.06

Jetzt noch Riester-Rente beantragen
Datum: 08.12.05

ethik unterwegs!
auf der Paracelsus in Wiesbaden
vom 20.01. bis 22.01.2006

Datum: 08.12.05

In Sonne investieren!
mit dem Sonnenfonds Donau I

Datum: 29.09.05

Ältere Beiträge finden Sie hier.

Gesellschafterversammlung 2011
Datum: 06.10.11

Die Gesellschafterversammlung der ethik secur und der ethventure GbR findet am Samstag, 12.11.2011 ab 15:30 statt.
Die Gesellschafterversammlung der ethik plus GbR findet am Mittwoch, 16.11.2011 ab 18:30 statt.
Die Einladungen gehen in den nächsten Tagen in den Versand.


Rundbrief 2011 erschienen
Datum: 29.07.11

Der neue Rundbrief mit der Einladung zur Gesellschafterversammlung ethik plus 2011 steht hier zum download als pdf Datei (460 KB) bereit:
Rundbrief "Neues von ethik" 2011 pdf Datei.


Rundbrief 2010 erschienen
Datum: 31.03.10

Der neue Rundbrief wird Sie in den nächsten Tagen zusammen mit den Jahreskontoauszügen 2009 per Post oder E-Mail erreichen und steht hier zum download als pdf Datei (312 KB) bereit:
Rundbrief "Neues von ethik" 2010 pdf Datei.


Gesellschafterversammlung 2009
Datum: 14.04.09

Die Gesellschafterversammlung der ethik secur und der ethventure GbR findet am Samstag, 25.04.2009 ab 15:30 in den Büroräumen der ethik AG statt.
Die Gesellschafterversammlung der ethik plus GbR findet am Mittwoch, 29.04.2009 ab 18:30 in den Büroräumen der ethik AG statt.
Die Einladungen lagen dem aktuellen Rundbrief bei.


Rundbrief 2009 erschienen
Datum: 17.03.09

Der neue Rundbrief wird Sie in den nächsten Tagen zusammen mit den Jahreskontoauszügen 2008 per Post oder E-Mail erreichen und steht hier zum download als pdf Datei (488 KB) bereit:
Rundbrief "Neues von ethik" 2009 pdf Datei.


Zweitmarkt-Fonds Neue Energien III
Datum: 09.12.08

Nur noch für kurze Zeit können Sie über uns Anteile am Zweitmarkt-Fonds für "gebrauchte" Wind- und Solaranlagen, dem Neue Energien III, zeichnen.

Dieser Fonds mit einer Gesamtausschüttung von 260 % steht in puncto Rentabilität und Sicherheit seinem erfolgreichen Vorgänger "Windrenditefonds I" und "Neue Energien II" in nichts nach. Die prognostizierte Rendite beträgt 11 % p.a. vor Steuern.

Die Vorteile für Sie:
Besonders breite Risikostreuung durch Diversifikation auf mehreren Ebenen
Prognosesicherheit durch vorliegende Daten aus der historischen Betrachtung der Ertragssituation der Zielfonds
Fortgeschrittener Entschuldungsgrad der Zielfonds
Eine kürzere Fondslaufzeit bei einer im Vergleich zu den Vorgängern gleich attraktiven jährlichen prognostizierten Auszahlung
Erweiterte Einkaufoptionen (Zielfonds im Bereich Wind-, Solar-, Bioenergie in Deutschland und im europäischen Ausland)
Gute Bewertungsmöglichkeiten auf Grundlage von IST-Zahlen und -Fakten
Günstiger Einkauf der Anteile - "Im Einkauf liegt der Gewinn"
Erfahrener Ankäufer mit hervorragendem Marktzugang
Alle Beteiligungen sind erprobt und am Netz, deshalb verlässlicher prognostizierbar
"Gebrauchte" New Energy Fonds befinden sich zumeist bereits in der Ausschüttungsphase
Erfahrung aus zwei erfolgreichen Vorgängerfonds und langjähriges Know-how der Emittentin in der Bewertung und Auswahl attraktiver Zweitmarktanteile
Ergänzende Anlageklasse, da unabhängig von Börsenbewegung

Zusammenfassung:
Neue Energien III, geschlossener Zweitmarktfonds, Laufzeit bis zum Jahr 2022. Mindestanlage: 10.000.- Euro. Weiterentwicklung des Konzepts des erfolgreichen Fonds Neue Energien II und Windrenditefonds I.

Zögern Sie nicht und fordern den Verkaufsprospekt noch heute bei ethik unverbindlich an.

Die Vorteile des Zweitmarktes:
Gegenüber einer Erstmarktinvestition in Wind-, Bio- und Solarenergie bietet der Neue Energien III eine Reihe an Vorteilen:
Statt bloßer Prognosen liegen verlässliche Daten aus der Vergangenheit der Zielfonds vor.
Der Fonds nutzt die zusätzliche Wertschöpfung, die sich aus dem Einkauf von Fondsanteilen zu guten, marktgerechten Preisen ergibt.

Sicher ist sicher
Das Risiko des Neue Energien III ist breit gestreut, denn er investiert in eine Vielzahl von Zielfonds. Auf diese Weise nutzt er verschiedene Technologien, unterschiedliche Anlagenfabrikate und weit verbreitete Standorte nicht nur in Deutschland, sondern in Europa. Der Effekt: mögliche Ertragsschwankungen einzelner Zielfonds können auf diese Weise ideal ausgeglichen werden.

Erprobtes Bewertungssystem
Die Zweitmarktanteile werden von der Emittentin nach einem seit Jahren angewandten System bewertet. Das garantiert faire Kurse für beide Seiten: die Fondsgesellschaft und die Verkäufer.

Erfolgreiches Fondskonzept
Die Zweitmarktfonds der Emittentin sind gefragt. Bereits zwei Vorgängerprodukte wurden vorzeitig geschlossen, überzeichnet und liegen voll im Plan. Der aktuelle Fonds ist weiter optimiert, durch kürzere Laufzeit und erweiterte Einkaufoptionen.


Marktanalyse aktuell
Datum: 17.10.08

Liebe AnlegerInnen,
wie einigen besorgten AnruferInnen bereits angekündigt, veranlassen uns die sich überstürzenden Ereignisse erneut, Sie auf diesem Wege über den neuesten Stand der Entwicklung an den Aktienmärkten zu informieren.

Die vergangene Woche war nach der schon äußerst schwachen Vorwoche und den vielen Negativ-Rekorden, die die Aktienmärkte in diesem Jahr schon aufgestellt haben, ziemlich unerwartet die Börsenwoche mit den größten Kursverlusten aller Zeiten an allen wichtigen Börsenplätze der Welt.

In Deutschland wurden die Verluste der Woche des Schwarzer Freitag 1987 (-11,4%) um mehr als das doppelte übertroffen und auch die beiden bisher schlechtesten Börsenwochen, während des 11.9.2001 (-13,1%) und der Russlandkrise 1998 (-13,0%), wurden mit -23,7 % Verlust noch deutlich übertroffen.

Auch wenn die Medien voll sind von Berichten und Kommentaren zu dem Sturz der Aktienkurse (auch die Titelseiten von normalen Tageszeitungen kein anderes Thema mehr zu kennen scheinen), ist die Einschätzung der künftigen Entwicklung sicher schwierig. Deshalb seien hier nochmals einige Fakten und Gedanken zusammengefasst:

Trotz des massiven Kursrückgangs sind Aktienanlagen langfristig allen anderen gängigen Anlageformen überlegen. Mensch muß “nur³ die Nerven haben, in solch Extremsituationen wie letzte Woche Aktien zu kaufen bzw. an ihnen festzuhalten und diese nicht panikartig auf den Markt zu werfen.

Dies ist nämlich neben den sich verschlechternden Zahlen der Unternehmen (die aber durch die niedrigeren Aktienkurse relativ besser werden - s.u.) genau die Ursache für solche beispiellosen Kursstürzen wie letzten Freitag: Einige verkaufen in Panik, weitere Marktteilnehmer (z.B. auch Hedgefonds oder Beteiligungsfonds (="Heuschrecken")) müssen verkaufen, weil ihre Besicherung nicht mehr ausreicht (wie z.B. auch bei all den Spekulanten die Aktien auf Kredit kaufen oder einen Hebel einsetzen).

Durch die immer häufiger auftretenden starken Kursschwankungen verlangt der Markt eine Risikoprämie ­ und diese ist im Augenblick besonders hoch. Am Freitag erreichte der "Risikomesser" Volatilitätsindex V-Dax den höchsten Stand aller Zeiten.

Da diese Risikoprämie vom fairen Wert eines Unternehmens abgezogen wird, werden Aktien an der Börse fast immer unter ihrem tatsächlichen Wert gehandelt, im Augenblick viele Unternehmen sogar unter ihrem ausgewiesenen Eigenkapital. Das dies nicht nur theoretische Bedeutung hat, sondern auch in der Praxis so bezahlt wird, sieht mensch immer wieder bei der Übernahme von börsennotierten Firmen: Diese werden zu einem weit über dem aktuellen Börsenkurs liegenden Preis vom Aufkäufer übernommen, der dann i.d.R. zwischen 40% und 100% Aufschlag zum letzten Börsenkurs bezahlen muß. Der deutsche Aktienmarkt jedenfalls zeigt derzeit die niedrigste Bewertung der letzten 25 Jahre ­ und dies obwohl die Ertragsschätzungen für das letzte Quartal 2008 schon um über 20 % nach untern korrigiert worden sind und dies bei der Bewertung berücksichtigt wurde.

Und das ist auch richtig so: Denn die Kreditkrise, die lange Zeit nur für eine Hypotheken(bank)krise und dann für eine Bankkrise gehalten wurde, ist zur richtigen Wirtschaftskrise geworden, d.h. eine Rezession scheint unvermeidbar (aber auch bereits in den Kursen eingepreist). Dies lässt sich ganz gut am Beispiel des Weltmarktführers für Firmensoftware SAP erklären: Die Bestellungen für Software sind ­ nicht nur aus dem Banken- und Versicherungssektor - so dramatisch zurückgegangen, dass das Management die Gewinnaussichten reduzieren mußte und einen Einstellungsstopp verkündet hat.

Die Krise ist also in der Realwirtschaft angekommen. Auch deshalb ist der jetzt beschlossene Rettungspakt der Europäischen Finanzminister unbedingt zu begrüßen. (Ansonsten bleibt aber die auch immer wieder von uns geäußerte Kritik berechtigt, dass es nicht sein kann, dass Gewinne in guten Zeiten durch Bonuszahlungen der Banken etc. ausgekehrt werden und Verluste aus schlechten Zeiten vom Steuerzahler getragen werden).

Die neue Erkenntnisse der letzten Woche sind: Die Krise ist schlimmer als erwartet, die Marktteilnehmer nervöser als erwartet, die Aktien (durch den Kurssrurz) billiger als erwartet, die Regierungen entschlossener als erwartet.

Und promt zeigt der Markt, dass er auch mal eine andere Richtung kennt: So ging es heute an allen Weltbörsen und auch mit unserem Aktienfonds (um über 13 %) aufwärts.

Und die Historie zeigt: Egal ob Schwarzer Freitag 1987, der Irakkrieg 1990, die Russlandkrise 1998, die Internetblase 2000 oder die Anschläge vom11.9.2001 ­ alle Kursverluste wurden in absehbarer Zeit wieder aufgeholt und neue Höchststände makiert.

Der Schluß hieraus kann nur lauten: In Aktien investieren, wenn das Geld nicht kurzfristig benötigt wird (und mensch über gute Nerven verfügt). Oder wie Börsenaltmeister Kostolany zu sagen pflegte: Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen, 10 Jahre später wieder hinsehen und sich freuen.

Unser einziges Risiko ist, dass die Historie nicht mehr zur Beurteilung der aktuellen Lage geeignet ist und uns zu Fehlschlüssen veranlasst. Aber haben wir eine andere Wahl, als uns die Zukunft durch eine klare und schonungslose Analyse der Vergangenheit zu erschließen?

In den schwierigen Zeiten wie diesen wird die Auswirkung einer alten Marktregel dramatisch:

Wenn keine Käufer da sind, können die Kurse nicht steigen, mögen die Aktienkurse noch so günstig und die Bewertungen noch so niedrig sein.

Kehren aber die ersten Käufer zum Markt zurück, gehen die Aktien - dann für alle völlig überraschend und unerwartet - irgendwann wieder aufwärts (als kurzfristige Gegenbewegung sowie als langfristiger Trend) ­ und dann meistens auch sehr schnell und heftig. Aber wann?

Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt: Unser Sicherheits-Depot "ethik secur" ist nicht nur sicher und unabhängig von der Banken- oder Kreditkrise sondern auch von der aktuellen Kapitalmarktsituation absolut nicht betroffen. Die laufende Rendite liegt unverändert bei 5,3 % p.a..


Marktanalyse aktuell
Datum: 07.10.08

Liebe AnlegerInnen,
die Fortsetzung der dramatischen Ereignisse an den internationalen Finanzmärkten in dieser Woche lassen uns erneut zur Feder greifen, um Sie mit unserer Sicht der Dinge vertraut zu machen. Wir hoffen, hiermit zu Ihrer Information, aber auch ein wenig zu Ihrer Beruhigung beitragen zu können.

Ironischerweise weilte der Vorstandsvorsitzende der ethik Vermögensverwaltung AG und Fondsmanager des Aktienfonds "ethik plus", Hans M. Berner, am Montag, dem 29.08.2008, dem Tag des absolut größten Kursverlustes aller Zeiten des Dow Jones Indexes im Financial District von New York City und konnte sich persönlich ein Bild der niedergeschlagenen Börsenhändler nach 777 Punkten Kursverlust machen. Die $ 1.000.000.000.000 Kursverlust allein an der Wall Street an diesem Tag sind weit mehr als das geplante Rettungspaket der US-Regierung (siehe letzte mail).
Dass der nächste Tag bereits wieder 485 Punkte Kursgewinn brachte, zeigt nur wie orientierungslos und nervös die Finanzmarktakteure sind. Und es zeigt, dass für den Privatanleger dieses hektische auf und ab an den Börsen nur unnötiger Nervenabrieb bedeutet und keineswegs mitgemacht werden muß, ohne dass ­ bei längerfristiger Betrachtung ­ großer Schaden entsteht. (So steht der "ethik plus" trotz der dramatischen Kursverluste in Höhe von 17,9 % seit Jahresanfang bzw. 26,3 % in den letzten 12 Monaten immer noch bei 4,8 % Rendite pro Jahr in den letzten 5 Jahren).

Natürlich ist die von der Immobilienkrise ausgegangene Finanzmarktkrise mittlerweile dabei, auch gravierende reale Spuren in der Weltwirtschaft zu hinterlassen ­ nirgends spürt man das besser als vor Ort in den USA. Aber diese Auswirkungen sind u.E. bereits in den stark gefallenen Aktienkursen eingerechnet, sodass sich aus unserer Sicht bereits wieder Kaufkurse, insbesondere bei unseren ökologisch- und sozialverträglich arbeitenden Unternehmen, ergeben. Wir wissen, wie schwierig es ist, eine solche Meinung gegen die Mehrheit der äußerst pessimistischen Marktteilnehmer durchzusetzen und gegen den allgemeinen Stom zu schwimmen, aber die meisten unserer "sauberen" Aktien sind nämlich völlig zu Unrecht in den Sog der Finanzkrise geraten: Sicher gibt es das eine oder andere Unternehmen z.B. aus dem Bereich regenerativer Energien, wo eine gewisse Skepsis herrscht, ob die bisherigen Wachstumsraten auch bei einer weltweiten Rezession aufrecht erhalten werden können. Aber auch das ist ja bereits durch die Kurshalbierung berücksichtigt. Im übrigen haben unsere nachhaltigen Unternehmen in dieser Krise einen großen Wettbewerbsvorteil: Es handelt sich durchweg um kleine und mittlere Betriebe, die ihre Produkte und Kunden kennen und verstehen (was man von den zu Grunde gegangenen Investmentbanken ja nicht gerade behaupten konnte), ein klares und nachvollziehbares Geschäftsmodell haben und als Nischenanbieter weiterhin Geld verdienen werden. Die Vorstellung, die man sich im nachhinein von den Pleite gegangenen Finanzinstituten machen muß ­ kaum einer versteht mehr die eigenen Produkte, geschweige denn die damit verbundenen Risiken ­ trifft hier jedenfalls nicht zu. Dass unsere Unternehmen in diesen Tagen trotzdem leiden, ist der engen Verzahnung der globalisierten Märkte sowie dem Herdentrieb der Finanzmarktakteure geschuldet.
Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass wir natürlich keinen direkten Schaden an den Pleiten der US-Investmentbanken genommen haben (anders als z.B. die Evangelische Kirche in Oldenburg, die mit 4,3 Millionen Euro bei Lehman Brothers engagiert war und das Geld nun abschreiben muß).

Dass die geschlossenen Fonds (siehe auch unser Angebot "Neue Energien III" der letzten mail) ihre Unabhängigkeit vom Finanzmarkt eindrucksvoll unter Beweis stellen, geht in der allgemeinen Krisendiskussion ebenso unter wie die Tatsache, dass sich die außerbörslichen Aktien relativ besser halten. So hat unser Beteiligungsdepot "ethventure" in den letzten 12 Monaten mit "nur" -13,2 % nur halb soviel Verlust aufzuweisen, wie das Aktiendepot.

Zusammenfassung: Es besteht u.E. kein Grund zur Panik, obwohl die Risiken an den Aktienmärkten weiter gestiegen sind und z.Zt. auch "gute" Aktien in Mitleidenschaft gezogen werden. Aber auch die Chancen auf eine Erholung sind deutlich gestiegen, wenngleich die Bewegung der Aktienkurse sicherlich noch eine Weile unruhig bleiben wird.
Nachhaltige Aktien sind aber langfristig schwankungsunanfälliger d.h. sicherer und höchstwahrscheinlich auch rentabler, deshalb können Sie u.E. die niedrige Aktienkurse zu weiteren Käufen von Fondsanteilen nutzen.


ethik unterwegs!
Besuchen Sie uns auf der Paracelsus Messe - Die Welt der Gesundheit in Wiesbaden vom 08.02. bis 10.02.2008

Datum: 22.01.08

Wir bieten Ihnen in auf dieser Messe (Halle 9 Stand 10.1) von 10 bis 18 Uhr Beratung rund um die ökologische Geldanlage und für Ihre finanzielle Zukunft. Wir informieren Sie gerne persönlich.

Informationen erhalten Sie bei uns oder im Internet unter:

  • Messeinformation Paracelsus Wiesbaden 2008 link


    Bericht Gesellschafterversammlung 2007 erschienen
    Datum: 06.07.07

    Am 16.06.2007 fand die Gesellschafterversammlung aller ethik-Gemeinschaftsdepots für das Geschäftsjahr 2006 in Köln statt. Nach der Begrüßung und Erledigung der Formalitäten wurde der Bericht der Geschäftsführung zur Entwicklung an den Börsen und den einzelnen Depots vorgetragen und auch aktuelle Markt- und Modetrends wie Klimawandelfonds beleuchtet.
    Unser Aktienfonds gehört auch im Jahre 2007 zu den besten unter den deutschsprachigen Ökofonds. Er gilt ohnehin als der Ökofonds mit den strengsten Auswahlkriterien. Der Langfristchart zeigt eine kontinuierliche Outperformance gegenüber seiner Benchmark, dem Weltmarkt Index MSCI sowie dem Durchschnitt der anderen Öko-Fonds.
    Es folgten der (Prüfungs­)Bericht der Kassenprüfer, die Entlastung der Geschäftsführung und der Kassenprüfer, sowie der Vortrag der Research­Abteilung mit den Trends des abgelaufenen Jahres und der Bericht des Anlageausschusses.
    Alle Entscheidungen der Gesellschafterversammlung wurden ohne Gegenstimmen getroffen (Entlastung und Wiederwahl der Kassenprüfer und der Geschäftsführung sowie ein Antrag). Als Kassenprüfer wurden Christian Fischer und Angelika Eckardt, als Geschäftsführer aller ethik­Depots Hans Berner wiedergewählt. Sein Dank galt allen KundInnen und Beteiligten ­ in der Vermögensverwaltung, der Kundenbetreuung, im Research, dem Anlageausschuss, den Kassenprüfern und allen anwesenden wie auch daheim gebliebenen AnlegerInnen.
    Für alle KundInnen steht das Protokoll der Gesellschafterversammlung auf Anforderung zum Versandt bereit.
    Von Seiten der AnlegerInnen wurde der Wunsch zum Ausdruck gebracht, noch mehr für die Verbreitung der Idee ökologisch- und sozialverträglicher Geldanlagen zu tun. Diesen Auftrag geben wir hiermit an Sie alle weiter: Sprechen Sie mit anderen Menschen über die Chancen ökologischer Geldanlagen ­ und lassen Sie sich nicht von Feigenblatt-Produkten wie Klimaschutzfonds oder einigen Nachhaltigkeitsfonds, in denen sich z.t. alles andere als “ethische³ Unternehmen befinden, hinters Licht führen.
    Wir haben unsererseits am Tag nach der Gesellschafterversammlung in Düsseldorf einen Vortragsabend unter dem Motto “Wirtschaft im Wandel³ zum Thema “Geld, Gewinn, Gewissen³ gestaltet. Der Abend, der mit einem Konzert klassischer Musik begann und mit einem Umtrunk im Hofgarten endete war ein gutes Beispiel dafür, wie unterhaltsam und anregend ein Vortrag über Ethisches Investment sein kann.
    In der Woche zuvor haben wir beim 31. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln mit einigen Faltblattaktionen und zahlreichen Gesprächen die Ziele und Möglichkeiten einer Geldanlage bei ethik bekannter gemacht. Auf dem Kirchentag war der drohende Klimawandel und die Möglichkeiten, die jeder einzelne von uns zur Wahrung der Schöpfung hat, ein beherrschendes Thema. Auch auf der Ausstellerebene ­ dem Markt der Möglichkeiten ­ wurde heftig über ökologische Geldanlagen diskutiert.


    Erster Rundbrief 2007 erschienen
    Datum: 05.04.07

    Der neue Rundbrief wird Sie in den nächsten Tagen per Post erreichen und steht hier zum download als pdf Datei (496 KB) bereit:
    Rundbrief "Neues von ethik" Maerz 2007 pdf Datei


    Interview bei ECOreporter.de vom 06.03.2007
    Datum: 22.03.07

    Interview mit Fondsmanager Hans Berner zur aktuellen Börsenlage hier zum download als pdf 168 kb
    Interview Hans Berner vom 06 Maerz 2007 pdf Datei


    Bericht Gesellschafterversammlung 2006
    Datum: 25.08.06

    Am 12.08.2006 fand die Gesellschafterversammlung aller ethik-Gemeinschaftsdepots in Köln statt. Die Themen der Versammlung waren der Bericht der Geschäftsführung zur Entwicklung an den Börsen, den Anleihe- und Immobilienmärkten sowie der einzelnen Depots (insbesondere die gute Wertentwicklung aller Depots ­ unser Aktienfonds war 2005 wieder der beste unter den deutschsprachigen Ökofonds). Auch die Outperformance (Mehrrendite gegenüber dem Durchschnitt der Ökofonds) ist beeindruckend:
    Im Jahr 2005: ethik plus: 28,6 %, Durchschnitt Ökofonds: 13,2 %
    Im 1. Halbjahr 2006: ethik plus: 1,5 %, Durchschnitt Ökofonds: 0,0 %

    Neben dem (Prüfungs­)Bericht der Kassenprüfer, dem Vortrag der Research­Abteilung und des Anlageausschusses, wurde auch die moralische Seite der Börse und die Reichweite ethischer Geldanlagen besprochen.
    Alle Entscheidungen der Gesellschafterversammlung wurden mit großer Mehrheit getroffen (Entlastung und Wiederwahl der Kassenprüfer und der Geschäftsführung sowie ein Antrag). Als Kassenprüfer wurden Christian Fischer und Markus Lehmann, als Geschäftsführer aller ethik­Depots Hans Berner wiedergewählt. Sein Dank galt allen KundInnen und Beteiligten ­ in der Vermögensverwaltung, der Kundenbetreuung, im Research, dem Anlageausschuss, den Kassenprüfern und allen anwesenden wie auch daheim gebliebenen AnlegerInnen.
    Für alle KundInnen steht das Protokoll der Gesellschafterversammlung auf Anforderung bereit.


    Gesellschafterversammlung 2006
    Datum: 25.07.06

    Die Gesellschafterversammlung für das Geschäftsjahr 2005 findet am 12.08.2006 um 15 Uhr in den Geschäftsräumen der ethik AG in Köln statt. Die Einladung und den Tagesordnungsvorschlag können Sie dem aktuellen Rundbrief "Neues von ethik" entnehmen.


    Erster Rundbrief 2006 erschienen
    Datum: 10.04.06

    Der neue Rundbrief wird Sie in den nächsten Tagen per Post erreichen und steht hier zum download als pdf Datei (508 KB) bereit:
    Rundbrief "Neues von ethik" Maerz 2006 pdf Datei


    ethik unterwegs! Wir besuchen Sie persönlich im Raum Frankfurt vom 20. bis 23. Februar 2006
    Datum: 14.02.06

    Um unseren Service weiter zu verbessern bieten wir die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch über Ihre Geldanlage– und Vorsorgesituation. Beratungstermine können noch bis zum 17. Februar für den Zeitraum vom 20. bis 23. Februar vereinbart werden.


    Jetzt noch Riester-Rente beantragen
    Datum: 08.12.05

    Die Zulage 2005 vom Staat jetzt nutzen! Fordern Sie jetzt mit dem download Formular Ihr persönliches Angebot für eine Förder-Rente an!
    Das Formular steht hier zum download als pdf Datei bereit:
    Förder-Rente Angebot pdf Datei


    ethik unterwegs! Besuchen Sie uns auf der Paracelsus in Wiesbaden 20.01. bis 22.01.2006
    Datum: 08.12.05

    Wir bieten Ihnen auf dieser Messe Beratung rund um die ökologische Geldanlage und für Ihre finanzielle Zukunft. Wir informieren Sie gerne persönlich.

    Informationen erhalten Sie bei uns oder im Internet unter:

  • Messeinformation Paracelsus Wiesbaden 2006 link


    Optimale Vermögensplanung mit dem Sonnenfonds Donau I
    Datum: 29.09.05

    Erstmals bieten wir Ihnen eine Solar-Beteiligung der Solarparc AG an. Der Technologieführer SolarWorld ist Generalunternehmer. Die erstklassigen Standorte sind Hofkirchen und Aidenbach bei Passau in Niederbayern – durch Gutachter bestätigt. Prognostizierte Rendite (nach interner Zinsfussmethode) 6,2% vor und 7,5% nach Steuern (Spitzensteuersatz). Die geplante Gesamtausschüttung beträgt 224,4%. Weiterer Vorteil für Sie: es fällt kein Agio an.
    Nutzen Sie die Chance auf diese ökologische und rentable Anlage!

    Das Beteiligungsangebot können Sie bei uns telefonisch, unter Tel. 0221–931 25 20, per Fax 0221–3318383, erfragen oder per email über info@ethik.com anfordern.

    Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch aussagekräftige Informationen und beraten Sie ausführlich. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Beteiligungsprospekt steht hier zum download als pdf Datei bereit:
    Prospekt Sonnenfonds Donau pdf Datei