Euro AM SONNTAG:
»Noch heißer als die Sonne – 23.7.2006
Fondsberater Hans Berner zum Thema Nachhaltiges Investment
Euro AM SONNTAG Ausgabe Nummer 30 vom 23.7.2006 hier zum download als pdf Dokumente 144 kb und 844 kb
Artikel in der Euro AM SONNTAG 2006 Teil 1
Artikel in der Euro AM SONNTAG 2006 Teil 2

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung:
»Investmentfonds: Nachhaltig – 24.7.2005
GreenBalance, bester Fonds im 12–Monatsvergleich. Interview mit Hans Berner zum Thema Nachhaltigkeitsfonds. Hier zum download als pdf Dokument
Green Balance in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2005

Euro AM SONNTAG:
»Fonds im Fokus: DAB Meridio Green Balance – 12.6.2005
Anlagetip "Fonds im Fokus" und Auszug aus dem Fondsteil der Zeitung
Euro AM SONNTAG Ausgabe Nummer 24 vom 12.6.2005:
Platz 1 von 31 gelisteten Ökofonds hier zum download als pdf Dokument Green Balance in der Euro AM SONNTAG 2005

VDI nachrichten:
»Bereich Technik – Wirtschaft 8.4.2005
Interview "Thema Wasser gewinnt Schritt für Schritt an Bedeutung" hier zum download als pdf VDI nachrichten ethik 2005

FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND Beilage:
»vis–A–vis Economy 1/2004
Artikel "Hohe Rendite mit gutem Gewissen besteht am Markt" hier zum download als pdf vis–A–vis EthIK 2004

FIT FÜRS LEBEN:
»Pioniere aus Köln
Als ältester Anbieter von ökologischem und sozialem Investment bietet das Ethische Investment Köln – EthIK – Menschen seit mehr als 7 Jahren die Möglichkeit, ihre Ersparnisse gleichermaßen rentabel wie umweltbewußt und sozialverantwortlich anzulegen. Besonderes Augenmerk legt EthIK dabei auf die Auswahl der Unternehmen, deren Aktien bzw. Anleihen sich in den jeweiligen Fonds befinden. Als einziger Anbieter von sozial-ökologischem Investment in Deutschland leistet sich EthIK eine eigene Forschungsabteilung. Hier werden umfangreiche Nachforschungen über die Unternehmen angestellt, die für eine Aufnahme in die Fonds in Frage kommen. Der von allen AnlegerInnen demokratisch gewählte Anlageausschuß – als ›ethisches Gewissen‹ des Fonds – legt nach sorgfältiger Prüfung der gesammelten und ausgewerteten Informationen fest, welche Unternehmen für eine Investition in Frage kommen. Erst danach entscheidet die Vermögensverwaltung über den Zeitpunkt und Umfang der Investitionen.
Es wird deutlich, daß EthIK sich gegenüber herkömmlichen Umwelttechnologiefonds durch die Berücksichtigung ökologischer und sozialer Aspekte, aber auch durch eine sehr strenge Auslegung der Kriterien auszeichnet. So muß nicht nur das Unternehmen selbst umweltbewußt und sozial verantwortlich wirtschaften, es darf darüberhinaus auch keine Kapitalverflechtungen mit Unternehmen besitzen, die den Ansprüchen von EthIK nicht genügen, Ein weiterer Unterschied zu konventionellen Geldanlagen besteht darin, daß die AnlegerInnen weitgehende Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte haben.
Daß sich eine ökologisch- und sozialverträgliche Geldanlage durchaus lohnt, beweist EthIK seit nunmehr schon sieben Jahren: Der Aktienfonds ›EthIK plus‹ erzielte seit Gründung eine Rendite von 9,2% pro Jahr und der Anleihenfonds ›EthIK S&R‹ weist einen durchschnittlichen Gewinn von 7,5% auf.«


Kölnische Rundschau:
»Kölner Ethik AG investiert nur in ›saubere Firmen‹
Köln. ›Rentable Geldanlage mit Verantwortung‹ – so beschreibt die EthIK Ethisches Investment Köln AG ihre Strategie. Die Vermögensverwaltung betreut derzeit nach eigenen Angaben etwa 64 Millionen Mark von 1900 privaten und elf institutionellen Anlegern, ›die ausschließlich sowohl umwelt- und sozialverträglich als auch gewinnbringend investiert werden‹, versichert Vorstandschef Hans Berner. So stehen beispielsweise Unternehmen der Rüstungsindustrie und Firmen, ›die vermeidbare Umweltbelastungen hervorrufen‹ oder ihren Mitarbeitern ›keine ausreichende soziale Absicherung bieten‹, auf der Negativliste.
Ethik bietet je einen Aktien-, Renten-, Geldmarkt-, Immobilien- und Beteiligungsfonds an, in Einzeldepots werden die Rücklagen institutioneller Anleger verwaltet.[…]
Die Anleger sind an der Auswahl der Unternehmen über einen von ihnen gewählten achtköpfigen Ausschuß beteiligt – ›eine einmalige Form der Mitbestimmung‹, meint Berner. Das Gremium wählt ›saubere Firmen‹ aus, die EthIK-Anlagestrategen filtern aus dem Kreis der erlesenen Kandidaten die ertragsstärksten Unternehmen heraus. …«


bioFach:
»Grünes Geld
Eine interessante Form alternativer Geldanlage stellt das ethische Investment dar. Die Idee, Geld in Firmen fließen zu lassen, die auch ethisch verantwortlich handeln, stammt aus den USA und erhielt während des Vietnam-Krieges große Bedeutung. Sogenannte Ethik-Fonds, die Aktien erst dann ordern, wenn die entsprechenden Unternehmen bestimmten ethischen Kriterien genügen, sind in den USA längst etabliert. Neben dem Erhalt des Friedens haben sich ethische Fonds heute vor allem dem Schutz der Umwelt, der Wahrung der Menschenrechte und sozialer Gerechtigkeit verschrieben. […]
Gute Rendite bei gleichzeitig hoher Sicherheit bietet laut Eigenwerbung der Anleger-Zusammenschluß ›Ethisches Investment Köln‹ (EthIK), Deutschlands ältester Anbieter von ökologischem und sozialem Investment (seit 1988).
Die Unternehmen, in die investiert wird, wählt der private Investmentklub nach strengen ethisch-ökologischen Kriterien aus. Eine eigene Forschungsstelle überprüft die Firmen nach sogenannten Negativkriterien wie Rüstungsproduktion, Atomkraft, Tierversuche, vermeidbare Umweltverschmutzung, Diskriminierung, Menschenrechtsverletzungen. Darüberhinaus müssen die Unternehmen mindestens ein Positivkriterium aufweisen (Erzeugung regenerativer Energie, umweltfreundliche Produktion, naturgemäße Produktion von Nahrungsmitteln und Kleidung, hohe Sozialleistungen, etc.). Ein von den Mitgliedern gewählter Anlageausschuß entscheidet dann anhand der zusammengetragenen Informationen, welche Unternehmen für eine Investition in Frage kommen. Die wirtschaftlichen Erwägungen werden von der Vermögensverwaltung angestellt, die dann auch über den Zeitpunkt und den Umgang der Investitionen entscheidet. So müssen zwar die sozialen und ökologischen Kriterien eingehalten werden, das Ziel, die Rendite zu maximieren, bleibt dabei aber nach wie vor erhalten.«


Mein Geld:
»Grüne Investmentclubs
EthIK steht für Ethisches Investment Köln. Neben Einzeldepots für Umweltstiftungen und Hilfsorganisationen verwaltet EthIK ein Aktien- und ein Renten-Gemeinschaftsdepot (›EthIK plus‹ und ›EthIk S&R‹) für Anlagesummen ab 5.000 Mark mit einem Gesamtvolumen von über 25 Millionen Mark. Seit gut einem Jahr gibt es auch noch ein drittes Gemeinschaftsdepot namens ›EthIK cash‹, das auch kurzfristige ethisch orientierte Anlagen ohne allzu großes Kursrisiko ermöglicht (die Veranlagung erfolgt zum Beispiel in EUROFIMA-Anleihen mit kurzer Restlaufzeit). Eine vierte Gruppe, die Risikokapital aufbringen soll, wurde Anfang ’96 gegründet.
Die Auswahl der Wertpapiere erfolgt nach sehr strengen ethisch-ökologischen Kriterien, wobei – anders als bei den meisten Umwelt-Investmentfonds – auch soziale Kriterien wie Mitbestimmung, Frauenförderung und die Behandlung von Minderheiten ein großes Gewicht haben. Prinzipiell sollten alle Mitgesellschafter des Investmentclubs an der Informationsbeschaffung und an den Anlageentscheidungen mitwirken, de facto überläßt man diese Arbeit aber fast ausschließlich dem Geschäftsführer Hans Berner, der sich als ›ethischer Vermögensverwalter‹ auch bei einigen karitativen Organisationen einen Namen gemacht hat und bei zahlreichen Veranstaltungen als Experte gefragt ist.«


impulse:
»Grüne Rendite
Mit seinem Aktiendepot ›EthIK plus‹ erzielt Berner, der insgesamt 65 Millionen Mark verwaltet, bisher durchschnittlich 9,9 Prozent Rendite pro Jahr. ›Eine strenge Auswahl nach ethischen und ökologischen Aspekten bei der Titelauswahl ist wichtig, aber es geht auch um Performance‹, räumt der Kölner Vermögensverwalter unumwunden ein. …


die tageszeitung:
»Wie man Moral mit guter Rendite verbindet
Berlin – Das tägliche Studium von Handelsblatt oder noch besser Financial Times ist nicht jedermanns oder -fraus Sache. Wer dennoch mit Aktien spekulieren will, überläßt daher gerne die Entscheidungen einem Fondmanager. Die Dienste des Managers sind allerdings nicht kostenlos und man kann nicht mitentscheiden, ob der Fonds in Rüstungs- oder Gentechfirmen investiert.
Inzwischen werden zwar auch ökologisch orientierte Fonds angeboten. In Deutschland sind sie allerdings nicht zugelassen – nicht nur Banken wie die BfG, auch die Ökobank und Versiko mußten für ihre Umweltfonds nach Luxemburg ausweichen. Mitsprache hat man hier auch nicht.
Die Alternative: Investmentclubs. Die Idee dabei ist, daß die Clubmitglieder ihre Einlagen zusammenlegen und dann gemeinsam investieren. So können sie sich ein breiteres Portfolio zulegen und dadurch das Risiko streuen. In den vergangenen Jahren sind nun einige Investmentclubs entstanden, die nach ökologischen und teilweise auch sozialen Kriterien vorgehen. Deutschlands größter und wohl ältester Investmentclub EthIK (Ethisches Investment Köln) ist allerdings mit weit über tausend Mitgliedern so groß, daß gemeinsame Beschlüsse nicht möglich sind. Daher managt EthIK-Initiator und Geschäftsführer Hans Berner die Depots, unterstützt von einer eigenen kleinen Forschungsabteilung. …«


Tagesspiegel Berlin:
»›Ethik Plus‹ klettert am höchsten
Der ›Ethik Plus‹-Fonds der Kölner Ethisches Investment AG hat 1997 einen Wertzu wachs von 27,2 % verbucht und war damit der gewinnträchtigste deutsche Umweltfonds. ›Grüne‹ Investmentfonds aus Deutschland, Luxemburg , Österreich und der Schweiz lagen mit ihrer Performance zwischen zwölf und 25,2 Prozent. Der ›Ethik Plus‹-Fonds legt nach strengen ökologischen und sozialen Kriterien an.«


BÖRSE online:
»Ökologisch orientierte Anlageformen leiden unter dem VORURTEIL, sie seien unrentabel.«


Blick durch die Wirtschaft:
»Öko-Investments
FRANKFURT (Bloomberg). In Amerika gehören sie zum normalen Angebot der Investmentfonds: ökologische Investments. Wer in Deutschland sein Geld unter Berücksichtigung ökologischer Kriterien anlegen will, dem haben Kapitalanlagegesellschaften der großen deutschen Banken wenig anzubieten. […]
Auf langfristig gut 8,6 Prozent Rendite seit dem Start Ende 1988 bringt es immerhin der von Ethisches Investment Köln angebotene Aktienfonds Ethik plus. Da das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen ›Ethik‹ nicht als Anlagekriterium akzeptiert, wird der Fond als Gemeinschaftskonto geführt. Der Fond hat ein Volumen von rund 23 Millionen DM. Geschäftsführer Hans Berner verwaltet inzwischen insgesamt gut 34 Millionen DM Kapital von knapp 2000 Investoren und bietet neben dem Aktienfonds auch einen Renten- und einen Geldmarktfonds an sowie einen Fonds für Risikokapital. Hinzu kommt noch einmal 30 Millionen DM Anlagekapital von institutionellen Anlegern wie Umweltverbänden. ›Wir sind szeneverwurzelt‹, beschreibt Berner sein Unternehmen. Umfragen zufolge würden 30 bis 60 Prozent der Bevölkerung ihr Geld ökologisch anlegen, insofern die Rendite nicht schlechter als bei den üblichen Fonds sei, berichtet Berner. Tatsächlich beträgt das jährliche Anlagevolumen, das in Öko-Investments fließt, bislang allerdings lediglich 300 Millionen DM, sagt Berner. Das ist ein Bruchteil des gesamten Anlagekapitals in Deutschland. …«