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Krankheiten auf natürlicher phytologischer und/oder homöopathischer
Basis vorzubeugen und zu behandeln, ist das Ziel der französischen
Firma Laboratoire Arkopharma. Aus pflanzlichen Rohstoffen stellt sie pharmazeutische
Produkte für zahlreiche Krankheitsbilder her, von Schlafstörungen
über Hautkrankheiten, Vitamin- und Mineralmangel, Verdauungsproblemen,
Rheuma und Atemwegs-Erkrankungen bis hin zu Herz-/Kreislaufstörungen.
Arkopharma legt dabei besonderen Wert auf das Bekämpfen der Krankheitsursachen
und nicht ihrer Folgen.
Jährlich verarbeitet Arkopharma rund 570 Tonnen pflanzliches Material zu Pflanzenpuder-, Vitamin- und Öl-Kapseln, Tabletten, Ampullen,
Flüssigkeiten und Pasten.
Arkopharma besitzt über 950 Produktlizenzen, davon mehr als 250 Produktpatente für Homöopathische Präparate, die teilweise
sogar kassenärztlich anerkannt sind. Dabei war Arkopharma eines
der ersten Pharmaunternehmen, das 1996 für Homöopathische Medikamente
eine Anerkennung der Krankenkassen erhielt!
Die Geschäftstätigkeit von Arkopharma ist ausgesprochen innovativ:
So gelang es ihr, mit Hilfe eines speziellen Verarbeitungsverfahrens Pflanzenpulver
herzustellen, das einerseits sämtliche Inhaltsstoffe der Pflanze
enthält und andererseits eine für die maximale Bioverfügbarkeit
der Substanzen optimal geeignete Korngröße besitzt. Ebenso
bemerkenswert insbesondere vor dem Hintergrund der BSE-Krise
ist die Entwicklung einer Kapsel, die nicht aus tierischer Gelatine, sondern
aus pflanzlicher Zellulose hergestellt wird.
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